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Gasbrennwertgerät sucht Anhang!

echtes Foto ;)
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Hallo ich bin der Vitodens 200-W von VIESSMANN.

 

Ich bin 85 cm groß, wiege ca. 43 kg bei einer Leistung von 26 kW und bin unheimlich gutaussehend (Im Ernst jetzt!). Außerdem bin ich sehr effizient (Energieausnutzung bis zu 98 %). Ich stehe auf Erd- und Flüssiggas, aber auch auf Bio-Gas (Die Beimischung von Bio-Gas schockt mich also nicht.) Der Schornsteinfeger ist immer sehr angetan von mir (dieser Schlingel). Natürlich bin ich günstig in der Anschaffung und Ihr könnt mit mir zukunftig Heizkosten sparen.

 

 

 

Bei Interesse setzt euch bitte mit meiner "Agentur", der Hermann GbR, in Verbindung!

 

Ich freue mich auf ein Kennenlernen.

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Die 1. BImSchV jetzt handeln!

...  Bundes-ImmissionsSchutzVerordnung

 

Achtung: Haben Sie eine alte Feuerungsanlage (Kaminofen, Holzvergaser ...), dann müssen Sie bis zum 31.12.2013 nachweisen, dass sie den Anforderungen der 1. BImSchV entspricht (Messung durch den Schornsteinfeger oder Bescheinigung vom Hersteller). Ist das nicht der Fall, muss die Anlage zu einem vorgeschriebenen Datum mit entsprechenden Bauteilen nachgerüstet, außer Betrieb genommen oder ausgetauscht werden.

 

Bitte rechtzeitig mit Ihrem Schornsteinfeger klären!

 

Lesen Sie hier die Verordnung:

 

http://www.bmu.de/service/publikationen/downloads/details/artikel/verordnung-ueber-kleine-und-mittlere-feuerungsanlagen-1-bimschv/

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Zertifizierter Atmos-Fachbetrieb

 

Alternative Energien sind in aller Munde: Holzvergaser, Pelletkessel & Co.

Wir sind ein zertifizierter Atmos-Fachbetrieb. Haben Sie Fragen bzw. Probleme oder suchen Sie nach einer Alternative zu Ihrem bisherigen Heizungssystem?

 

Dann los: hermanngbr@gmx.de!

 


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Es tut sich was - die Förderung von der BAFA für alternative Energien wurde angehoben

BAFA hat die Förderung für alternative Heizmethoden mit Richtlinie vom 15.08.2012 erhöht:

  •   für Solaranlagen gibt es nun einen Mindestbetrag von 1.500,00 €
  •   Holzvergaser werden mit  1.400,00 statt 1.000 € und
  •   Pelletkessel mit Puffer mit 2.900,00 statt 2.500 € gefördert

 

Glauben Sie nicht? Lesen Sie hier!

 

http://www.bafa.de/bafa/de/presse/pressemitteilungen/2012/27_map.html

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Alles Pellet oder was?!

Optisch erinnern sie irgendwie an Zigarettenstummel. Diese kleinen Pellets werden meist aus Holzabfällen hergestellt und klettern auf der Beliebtheitskala ganz nach oben. Was nicht wirklich verwunderlich ist.

 

Hier die Vorteile auf einen Blick:

  • Kostenersparnis im Vergleich zu Öl (gerade bei den derzeitigen Preisen)
  • saubere Verbrennung (besser als bei anderen Holzbrennstoffen), mit weniger Kohlenmonoxidausstoß
  • geringe Abgaswerte, hoher Wirkungsgrad
  • nachwachsender Rohstoff, klimaneutral
  • Transport und Lagerung - keine Umweltgefährdung
  • geringerer Platzbedarf im Vergleich zu Stückholz
  • keine Baumfällung notwendig, da Herstellung ausschließlich aus Resten der Holzverarbeitung bzw. aus Unterholzresten

 

Und: Eventuell sogar von der BAFA gefördert! Schauen Sie gleich mal nach!

http://www.bafa.de/bafa/de/energie/erneuerbare_energien/biomasse/publikationen/energie_ee_biomasse_liste_automatischbeschickt.pdf

 

 

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Der Gebäudebereich ist der größte Energieverbraucher

Eines ist klar: Eine wesentliche Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Energieversorgung ist die energetische Sanierung des Gebäudebestands. Mit einem Anteil von fast 40% ist er der größte Energieverbraucher, noch vor dem Verkehr und der Stromerzeugung. Und er ist bisher alles andere als energieeffizient. In Deutschland beispielsweise wurden 75% der Gebäude vor der 1. Wärmeschutzverordnung von 1977 (oder 1. Heizungsanlagenverordnung von 1978) errichtet, und sie sind bis heute kaum gedämmt. Weniger als 20% der 17,5 Millionen Heizungsanlagen befinden sich auf dem Stand der Technik. Im Durchschnitt werden Heizungen erst nach 25 Jahren ausgetauscht. Nach Berechnungen von Experten werden mindestens 30% mehr Energie verbraucht, als notwendig wäre.

 

Vielen Hauseigentümern ist durchaus bewusst, dass sie durch Investitionen zur Steigerung der Energieeffizienz ihrer Gebäude nicht nur zum Klimaschutz beitragen könnten, sondern vor allem Heizkosten sparen und den Wert ihrer Immobilien erhöhen. Trotzdem ist die energetische Sanierung des Gebäudebestands bisher kaum vorangekommen.

 

Quelle: Viessmann aktuell 43.Jahrgang 2011, Ausgabe 2, S. 2

BEWUSST-SEIN

Unser Bewusstsein wird von so vielen Einflüssen geprägt...

 

Die Ent-wicklung schreitet voran - in allen Bereichen:

 

Rüsten Sie auf blei- und nickelfreie Armaturen um!

 

Der wohl erste Hersteller, der sich sehr intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt hat, ist Zeromix. Der niederländische Hersteller hat ein Verfahren entwickelt, mit dem er vollkommen bleifreie Armaturen produzieren kann. Hinzu kommt, dass die Messinglegierung der Armaturen kein Nickel enthält und so nicht mit dem Wasser in Berührung kommen kann. ... Mittlerweile haben es auch andere Hersteller erkannt.

 

Sie sind auch an bleifreien Armaturen interessiert? Wir helfen Ihnen gern weiter.

 

Hinweis: Die Trinkwasserverordnung wurde verschärft. Ab Dezember 2013 gelten neue Richtlinien. 

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Holz ist nicht gleich Holz

Interessantes für unsere "Holzmacher"

 

Holz ist nicht gleich Holz

 

Kiefern- und Fichtenholz lässt sich leicht entzünden und brennt gut an. Harzreiche Hölzer neigen jedoch zum "Spritzen", weil schmelzende Harze verhindern, dass verdampfende Feuchte des Holzes frei entweicht, sondern das Holz regelrecht sprengen muss.

 

Buche entwickelt viel Glut und bringt gleichmäßige, langandauernde Wärme, ein schönes Flammbild, ohne viel Funken zu versprühen. Es eignet sich gut für Kamine und Öfen mit Sichtfenster. Harthölzer, wie Esche und Ahorn, Hainbuche oder Kirsche, sind der Buche im Brennverhalten ähnlich.

 

Eichenholz ist ein hervorragendes Kaminholz. Es spritzt nicht und verbrennt mit bläulich schimmernden, wohlriechenden Flammen. Wegen seiner schönen weißen Rinde ist es vor allem als Scheitholz beliebt. Scheitholz verliert jedoch bei Lagerung jährlich bis zu 3% an Brennwert.

 

Pappel- und Weidenholz ist relativ schnell abgebrannt und daher als Stückholz weniger geeignet. Es lässt sich bestenfalls als Sommerholz für den Kaminofen verwenden, wenn weniger Energieleistung benötigt wird. Schnellwaschsende "Kurzumtriebshölzer", wie Erle, Weide und Pappel, können auf bisherigen Bracheflächen zum hochwillkommenen Baumbestand heranwachsen. Selbst ganz ärmliche Böden lassen sich damit sinnvoll produktiv und gewinnbringend nutzen.

                                                                        Quelle: Heizungsjournal 04/05 2011 S. 93

 

 

 

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Frühlingsgefühle

Der Frühling ist da!

 

Lassen Sie sich von der Sonne verwöhnen und genießen Sie die lebensspendende Energie! Die Kraft der Sonne ist unerschöpflich: Gut für Sie - und gut für die Umwelt. 

 

Entscheiden Sie sich jetzt für eine Solaranlage und senken Sie Ihre Heizkosten!

 

Hinweis: Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle fördert Solarkollektoranlagen für verschiedene Anwendungsbereiche:

 

  • zur Warmwasserbereitung
  • zur kombinierten Warmwasserbereitung und Raumheizung

 

 

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